Konzertrückschau „It’s noisy in the ocean“ von musica assoluta vom 06.09.21- Sendesaal Bremen

Bateau – ivre from „Aprèsludes„ by Thorsten Encke, Konzert „It’s noisy in the ocean“, musica assoluta, live recording &video by Frank Jacobsen, Sendesaal Bremen, 6.09.21
https://youtu.be/kJehhoVUxkQ

Ombres tristesse from „Aprèsludes„, by Thorsten Encke, Konzert „It’s noisy in the ocean“, musica assoluta, live recording &video by Frank Jacobsen, Sendesaal Bremen, 6.09.21  https://youtu.be/ugLtnmugcBs

Chinatournee vom 12.04. – 23.04.18

12.04.- 23.04.18, China Tournee mit sechs Klavierabenden

13.04.Xiamen, Xiamen Cangjiang Theatre, 15.04. Yangzhou, Yangzhou Concert Hall, 19.04. Chengdu, Telunsu Concert Hall, 20.04. Chongqing, Chongqing Guotai Arts Centre – Concert Hall, 21.04.Beijing, National Library Arts Centre, 22.04. Ha’erbin, Ha’erbin Concert Hall

Es war eine spannende intensive Zeit!

Wie es dazu kam

SEIT JAHREN VERBINDET die Pianistin Julia Bartha und den Komponisten Allen Shawn eine enge, gegenseitig inspirierende Freundschaft; eine künstlerische Beziehung zweier Musikerpersönlichkeiten, aus der sich ein intensiver tiefer Zugang zur Musik Shawns entwickelt hat. Dieser bildet die Basis für das Vorhaben, dem Publikum wie auch der Fachwelt einen repräsentativen Querschnitt durch das Klavierwerk Allen Shawns aus drei Jahrzenten vorzustellen – geprägt von persönlichen Begegnungen, emotionaler Unmittelbarkeit und einem hohen Grad an Authentizität. So umfasst die Einspielung eine Fülle musikalisch wie technisch höchst anspruchsvoller Klavierstücke – ein jedes von ihnen absolut hörenswert, spielenswert und erlebenswert.

Neue CD mit Klavierwerken von Allen Shawn im Handel

Ab heute ist meine neue CD mit Klavierwerken des New Yorker Komponisten Allen Shawn im Handel erhältlich. Bestellung über www.jpc.de, www.amazon.de, iTunes! Ich freue mich sehr!

Die Klaviermusik des Amerikaners Allen Shawn (*1948) beeindruckt durch ihre stilistische Vielfalt und einen außergewöhnlichen Sinn für die Ästhetik von Klangfarben. Mit nahezu improvisiert anmutender Spontaneität schöpft er die Bandbreite von rhythmusbetonter Virtuosität und zupackender Energie bis hin zum Ausdruck tiefster Nachdenklichkeit und Melancholie in vollen Zügen aus. Shawns Emotionalität teilt sich dem Zuhörer unmittelbar mit – und sie überrascht: Hier gibt es keine Kontinuität harmonischer Muster; Form und Melodik brechen auf. Eine ahnungsvolle Erwartung des Unvorhersehbaren zieht sich wie ein roter Faden durch seine Musik, die uns Julia Bartha als lohnende Entdeckung vorstellt.

  
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