Reviews

Ruhr Nachrichten, 22.01.01
„[….] Julia Bartha … geht die Ecksätze der „Appassionata“ f-Moll op. 57 mit selten so zu hörender extremer dynamischer Differenzierung an, geradezu unnachahmlich.“

Schwarzwälder Bote, 21.Mai 01
„Cornelia Froboess und Julia Bartha: […] Den musikalischen Part am Klavier füllte Julia Bartha kongenial aus.“

Göttinger Tageblatt, 04.02.02
Mit barocker Leichtigkeit: GSO-Konzert mit Nicholas McGegan und Julia Bartha
„[…] Es war eine Originalkadenz Beethovens, in der der Komponist seinem pianistischen und improvisatorischen Können breiten Raum gibt. Sozusagen eine Kadenz mit allen Schikanen. Doch Kraftentfaltung war längst nicht das einzige Kennzeichen der pianistischen Fähigkeiten Julia Barthas. Im langsamen Satz ließ sie die Kantilenen blühen, um im Finale ein Feuerwerk tänzerischer Spannkraft und wunderhübscher musikalischer Pointen zu entfachen – darin dem Dirigenten verwandt.[…]“

FAZ, Rhein-Main-Zeitung, 20.02.04
Farbig und federleicht: Geschwister Bartha
„ […] ausdrucksstarke Vitalität und eminente virtuose Kompetenz der beiden Musiker […]“

Badische Neueste Nachrichten, 17.02.2004
„[…] Diese mit perfekter Akkuratesse dargebotenen Kontraste ließen ihre virtuose Darbietung zu einem überwältigenden Hörvergnügen werden.“

Badisches Tageblatt, 26.10.04
„Mozart pur“ begeistert Hörer
„[…] Mozarts Klavierkonzert KV 503 gilt als eines seiner schwersten, Julia Bartha bewältigte alle Klippen mit faszinierender Leichtläufigkeit in sehr gutem Zusammenwirken mit dem Dirigenten. Verhalten wirkte der langsame Satz, Andante, und prachtvoll virtuos der Schluss-Satz, Allegretto, ein Rondo, das der Pianistin bei mannigfaltiger Zwiesprache mit den verschiedenen Orchesterstimmen rasante Technik abverlangte, die sie mit äußerster Akkuratesse kunstvoll vollführte. Es wirkte fast wie Hexerei. Zur Beruhigung präsentierte Julia Bartha noch eine zierliche, Ruhe verbreitende Zugabe für Klavier solo. Das war in der Tat ,Mozart pur‘.“

Michael Schäfer, Göttinger Tageblatt, 8.11.11
„Mit Prokofjews 4.Sonate bewies Julia Bartha nachhaltig ihre ausgereifte Gestaltungskraft. Mit hoher Anschlagskultur, klarem Formsinn, kluger Phrasierung und gestisch lebendiger Darstellung machte sie die Klangwelt der Sonate ungemein lebendig.“